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Arbeiten mit inneren Anteilen - LEIDER AUSGEBUCHT! Buchungen auf Warteliste möglich

Theorieseminar mit E. Zika

Die Idee die menschliche Psyche in unterschiedliche Teile, Strukturen oder Instanzen zu unterscheiden gibt es seit Anbeginn der Psychotherapie. Auch in der Systemischen Therapie spielte diese Idee schon für Virginia Satir (Parts-Party) eine Rolle und Richard C. Schwartz entwickelte ein eigenes Teile-Konzept („Systemische Therapie mit der inneren Familie“).

In diesem Seminar werden aktuelle Teile-Konzepte präsentiert und diskutiert, das Initiieren  von Teilearbeit und das Arbeiten mit „Teilen“ geübt.
Themen des Seminars können sein:

  • Verschiedene Modelle von Teile-Arbeit
  • Kritik an Teile-Arbeit aus poststrukturalistischer Perspektive
  • Wie beginne ich den Einstieg in Teile-Arbeit?
  • Arbeit mit ressourcenvoll-, kritisch- und kindlich-wirkenden Teilen.
  • Mögliche problemspezifische innere und äußere Konstellationen

 

Kosten:
€ 215,- für ÖAS-Student:innen
€ 230,- für ÖAS-Mitglieder
€ 250,- für Nicht-Mitglieder der ÖAS

15 Einheiten (à 45 min) Fr 17.00 – 21.00 Uhr, Sa 9.00 – 18.30 Uhr

Referent: Erik Zika
Psychotherapeut (Systemische Familientherapie), Lehrtherapeut der ÖAS, Weiterbildungen in Hypnotherapie und Ego-State-Therapie

Es werden 1 Personen angezeigt.

Lehrtherapeut:innen Wien, Vorstand

Erik ZikaSchriftführer-Stellvertreter

Psychotherapeut (Systemische Familientherapie), Lebens- und Sozialberater, Coach, Supervisor. Weiterbildung in Klinischer Hypnose nach Milton H. Erickson (MEGA). 20 Jahre Erfahrung in der ambulanten, akzeptanzorientierten Suchthilfe, einige Jahre in einer Familienberatungsstelle. Langjährige Unterrichtstätigkeit. Seit 2005 in der Praxisgemeinschaft Lösungsraum und seit 2018 Mitarbeit in der Lehrambulanz der ÖAS.
Arbeitsschwerpunkte: Unterstützung von Menschen, die unter unangenehmen oder belastenden Gefühlen leiden (z.B. Ängste, Traurigkeit,…); die ihren Drogenkonsum verändern wollen; die an ihrer Beziehung zu anderen und/oder zu sich selbst arbeiten möchten; die nicht-normative Identitäten und Beziehungsformen leben.