Detail

Arbeiten mit inneren Anteilen

Theorieseminar mit M. Mühl

(ausgebucht!)

Die Arbeit mit inneren Anteilen ermöglicht uns einen leichteren Zugang zu innerpsychischen Vorgängen. Schulenübergreifend - von Sigmund Freud, C. G. Jung, Frederick S. Perls und J. & H. Watkins über Virginia Satir und Richard Schwartz - zieht sich die Hypothese wie ein roter Faden durch, die menschliche Psyche nicht als ein homogenes Ganzes zu verstehen, sondern („wir sind Viele“) von unterschiedlichen inneren Anteilen auszugehen.

In diesem Seminar werden nach einem historischen Überblick die aktuellen systemischen Herangehensweisen in der Arbeit mit inneren Anteilen präsentiert. Neben den theoretischen Inputs wird es auch die Möglichkeit geben, das Arbeiten mit inneren Anteilen zu üben.

Themen des Seminars:

  • Unterschiedliche Methoden (hypnosystemisch, strukturell, etc.) mit inneren Anteilen zu arbeiten
  • Fallbeispiele
  • Vorstellen unterschiedlicher Arten von Anteilen
  • Kritik an dem Modell der Teile-Arbeit, Diskussionsmöglichkeit
  • Anwenden des Modells

Kosten:
€ 215,- für ÖAS-Student:innen
€ 230,- für ÖAS-Mitglieder
€ 250,- für Nicht-Mitglieder der ÖAS

15 Einheiten (à 45 min) Fr 17.00 – 21.00 Uhr, Sa 9.00 – 18.30 Uhr

Referentin: Michaela Mühl
Klinische Psychologin & Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Systemische Familientherapie), Lehrtherapeutin mit partieller Lehrbefugnis (ÖAS)

Es werden 1 Personen angezeigt.

Lehrtherapeut:innen Wien, Vorstand

Erik ZikaSchriftführer-Stellvertreter

zika(at)loesungsraum.at

erikzika.at

Krummgasse 3/10, 1030 Wien

Psychotherapeut (Systemische Familientherapie), Lebens- und Sozialberater, Coach, Supervisor. Weiterbildung in Klinischer Hypnose nach Milton H. Erickson (MEGA). 20 Jahre Erfahrung in der ambulanten, akzeptanzorientierten Suchthilfe, einige Jahre in einer Familienberatungsstelle. Langjährige Unterrichtstätigkeit. Seit 2005 in der Praxisgemeinschaft Lösungsraum und seit 2018 Mitarbeit in der Lehrambulanz der ÖAS.
Arbeitsschwerpunkte: Unterstützung von Menschen, die unter unangenehmen oder belastenden Gefühlen leiden (z.B. Ängste, Traurigkeit,…); die ihren Drogenkonsum verändern wollen; die an ihrer Beziehung zu anderen und/oder zu sich selbst arbeiten möchten; die nicht-normative Identitäten und Beziehungsformen leben.