Wir sehen uns gemeinsam Jana Kießers essayistischer Kurzfilm (m)Otherhoodan, der den Ausgangspunkt bietet, um über gewollte Kinderlosigkeit zu diskutieren.
Zwei Frauen unterschiedlicher Generationen kommen miteinander ins Gespräch. Dabei geht es um gesellschaftliche Veränderungen und anhaltende Erwartungen an Mutterschaft ebenso wie um die Reflektion der Kinderlosigkeit in verschiedenen Lebensphasen. Der Abend widmet sich Körpererfahrungen von Frauen und fördert den Austausch von feministischem Wissen zwischen den Generationen.
Jana Kießer, Künstlerin, Berlin
Béa Pall, Psychotherapeutin, Bundesverband für Psychotherapie, Wien
Moderation: Hannah Kocevar, Ärztin, Psychotherapeutin i.A.u.S., Wien
m(O)therhood (D 2025), R: Jana Kießer, 25 Min., OV
2006 gegründet, nutzen seither Therapeut:innen mit queer-feministischem Hintergrund bzw. Interessen, diese Arbeitsgruppe, um anhand von Fällen/Fallbesprechungen, Fachliteratur oder Texten, einen fachlichen Austausch zu führen, der zum Ziel hat, die eigene Praxis mit kritischen Reflexionen, sowie alternativen Interventionen anzureichern.


