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Aggressive Impulse und die Lust am Streiten – meine Konfliktmuster - LEIDER AUSGEBUCHT! Buchungen auf Warteliste möglich

Selbsterfahrungsseminar mit S. Klar unter Mitarbeit von F. Reitmayr

LEIDER AUSGEBUCHT! Buchungen derzeit nur auf Warteliste möglich

Ärger am Arbeitsplatz, Streit mit Partner:innen, Konflikte mit Kindern/ Eltern/ Freund:innen/ Nachbar:innen, Auseinandersetzungen mit Vertreter:innen von Institutionen sind in fast jeder Psychotherapie ein Thema - ganz besonders aber in Paar- und Familientherapien. Systemische Psychotherapeut*innen sind in ihrer Arbeit ständig mit aggressiven Impulsen und den Konflikten ihrer Klient*innen (bzw. mit Erzählungen darüber) konfrontiert.

Um Konfliktmuster erkennen und therapeutisch hilfreich damit arbeiten zu können, ist es sinnvoll, sich mit dem eigenen Erleben und Verhalten im Konfliktfall und seinen psychischen und sozialen Wirkungen auseinanderzusetzen bzw. sich mit anderen darüber auszutauschen. Es geht darum Bedürfnissen und Impulsen auf die Spur zu kommen und dabei auftauchende Gedankengänge zu erkunden. Ziel könnte sein, Konflikte authentischer, unmittelbarer und klarer erleben bzw. ausleben oder ausdrücken zu können. Der Bezug auf das Animalische im eigenen Fühlen und Tun ist dabei genauso wichtig wie die die geistige Welt, die es kommentiert.
 

Kosten
€ 300,- für ÖAS-Student:innen
€ 310,- für ÖAS-Mitglieder
€ 350,- für Nicht-Mitglieder der ÖAS

20 Einheiten (à 45 min) Fr 17.00 – 21.00 Uhr, Sa 9.00 – 18.30 Uhr, So 9.00-13.00 Uhr

Referentin: Dr. Sabine Klar
Humanethologin, Psychotherapeutin (Systemische Familientherapie), Lehrtherapeutin der ÖAS
unter Mitarbeit vom Philosophen Franz Reithmayr

 

Es werden 1 Personen angezeigt.

Lehrtherapeut:innen Wien

Dr.in Sabine Klar

Verhaltensforscherin, Psychotherapeutin (SF); bietet unter dem Konzept „Therapy meets Philosophy“ im Rahmen des Instituts für angewandte Menschenkunde gemeinsam mit dem Philosophen Reithmayr eine Kombination aus systemischer Therapie und philosophischer Praxis an, in der es u.a. um den Menschen als „Viech“ und um „Unterscheidung der Geister“ im Dienst eines behütenden Selbstverhältnisses geht; Eigenarten: neugierig und etwas verrückt, interessiert an bodenständig praktischem Umgang aber auch an spirituellen Fragen; zeigt sich in ihrer Arbeit als Mensch, der selber sucht und scheitert, seine Denkweisen, Gefühle, Erfahrungen transparent macht und offen bespricht.